Die erste Erkenntnis beim Vergleichen rund um die Weihnachtszeit war: Die Preise haben einen kleinen Sprung nach oben gemacht. Wir hatten ursprünglich Kreta oder Zypern in den Blick genommen, weil die Herbstferien ja nun auch schon im Oktober liegen, aber beides lag außerhalb des gesetzten Preisrahmens. So kamen wir schließlich in den Norden Griechenlands, Chalkidiki.
Bekannt sind die 3 "Finger" u.a. auch teilweise für die langen Sandstrände. Was viele anzieht, schreckt uns dagegen in gewissen Maße ab. Wir wollen ja Schnorcheln und dazu sind Felsen viel besser. Daher war die Suche gar nicht so einfach, aber schließlich fanden wir das Hotel Lagomandra Hotel & Spa auf der mittleren Halbinsel Sithonia. Auch hier gibt es einen Sandstrand, dieser ist aber auf den Seiten von Felsen eingesäumt. Dank Satellitenbilder kann man das heute ja ganz gut abschätzen, das passte.
Wie immer buchten wir mit Halbpension, da wir tagsüber oft unterwegs sein werden und wir daher nicht mehr Verpflegung brauchen. Hoteltransfer war auch nicht nötig, da wir uns eh Mietwagen holen wollten. Im Vergleich kostet der zusätzliche Service oft sogar etwas mehr als ein Auto. Die Flüge gingen praktischerweise von Dortmund, für uns drei kostete das Paket 1657€.
Einige Woche vor der Reise wurde dann unsere Flugzeiten jeweils etwas nach hinten verschoben. Eigentlich sollten wir um 17:30 Uhr losfliegen (Ankunft 21:05 Uhr), nun war der Start für 21:20 Uhr anvisiert (Ankunft 00:55 Uhr), das war wenig schön. Natürlich hätten wir kostenfrei stornieren können, aber so kurzfristig zu einem gescheiten Preis etwas anderes finden ist auch recht unwahrscheinlich. Also bissen wir in den sauren Apfel...
01.10. (Sonntag)
Einen Tage vor der Abreise stießen wir dann auf neue Probleme. Wie bei RyanAir üblich, muss man ja vorher online einchecken. Ist uns ja nicht neu, sind ja schon diverse Male mit den Iren geflogen. Allerdings wurden für uns alle "Erwachsenenplätze" gebucht, einchecken kann man auf so einem Platz aber nur, wenn man min. 16 Jahre alt ist. Bei dem Nachwuchs klappte das natürlich nicht, da beim Einchecken u.a. das Geburtsdatum eingetragen werden muss..
Ein Anruf bei der Hotline des Reiseveranstalters verwies uns and die Airline, hier sollten wir das ändern lassen, bei der Hotline von RyanAir sagte man mir dann (nach sehr, sehr langer Wartezeit!), dass ich das nicht ändern könne, da ja der Veranstalter die Plätze gebucht hätte und nicht ich. Nach dieser Info war dann die Service-Zeit der anderen Hotline abgelaufen. Nun denn, also doch vor Ort einchecken. Vielleicht ist das Problem ja dort leichter zu klären.
Wie immer buchten wir mit Halbpension, da wir tagsüber oft unterwegs sein werden und wir daher nicht mehr Verpflegung brauchen. Hoteltransfer war auch nicht nötig, da wir uns eh Mietwagen holen wollten. Im Vergleich kostet der zusätzliche Service oft sogar etwas mehr als ein Auto. Die Flüge gingen praktischerweise von Dortmund, für uns drei kostete das Paket 1657€.
Einige Woche vor der Reise wurde dann unsere Flugzeiten jeweils etwas nach hinten verschoben. Eigentlich sollten wir um 17:30 Uhr losfliegen (Ankunft 21:05 Uhr), nun war der Start für 21:20 Uhr anvisiert (Ankunft 00:55 Uhr), das war wenig schön. Natürlich hätten wir kostenfrei stornieren können, aber so kurzfristig zu einem gescheiten Preis etwas anderes finden ist auch recht unwahrscheinlich. Also bissen wir in den sauren Apfel...
01.10. (Sonntag)
Einen Tage vor der Abreise stießen wir dann auf neue Probleme. Wie bei RyanAir üblich, muss man ja vorher online einchecken. Ist uns ja nicht neu, sind ja schon diverse Male mit den Iren geflogen. Allerdings wurden für uns alle "Erwachsenenplätze" gebucht, einchecken kann man auf so einem Platz aber nur, wenn man min. 16 Jahre alt ist. Bei dem Nachwuchs klappte das natürlich nicht, da beim Einchecken u.a. das Geburtsdatum eingetragen werden muss..
Ein Anruf bei der Hotline des Reiseveranstalters verwies uns and die Airline, hier sollten wir das ändern lassen, bei der Hotline von RyanAir sagte man mir dann (nach sehr, sehr langer Wartezeit!), dass ich das nicht ändern könne, da ja der Veranstalter die Plätze gebucht hätte und nicht ich. Nach dieser Info war dann die Service-Zeit der anderen Hotline abgelaufen. Nun denn, also doch vor Ort einchecken. Vielleicht ist das Problem ja dort leichter zu klären.
Da unser Flug erst abends ging, wollten wir vorher noch Essen gehen. Wir verabredeten uns bei Mahmud's Diner in Unna, nur wenige Kilometer vom Flughafen entfernt.
Das Essen eben dort in Unna sollte sich ab jetzt zu einem kleinen Ritual entwickeln, das wussten wir bei unserem ersten Besuch aber natürlich noch nicht. Es war jedenfalls sehr lecker und ein bisschen hat für uns alle mit dem Treffen dort der Urlaub schon angefangen.
Im Flughafen am Schalter konnten wir dann in der Tat alle einchecken, kostete 50€ extra für jeden nicht vorher eingecheckten Reisenden. Das wir das nicht konnten, interessierte am Schalter nicht weiter, bzw. korrekt gesagt, konnte die Person dort das einfach gar nicht ändern, ohne uns das in Rechnung zu stellen.
Nun denn, nützte ja nix, das wollten wir dann später mit dem Veranstalter klären. Die Alternative zum Bezahlen war nämlich, nicht in den Flieger zu steigen.
Noch etwas später als geplant, gegen 22:00 Uhr hoben wir dann endlich ab. Nach der Ankunft in Thessaloniki dann noch Mietwagen holen und etwas über 1h Fahrt. Totmüde kamen wir dann irgendwann nach 04:00 Uhr morgens an. Puuh....
02.10. (Montag)
Wir standen einigermaßen zeitig wieder auf, um noch am Frühstücksbuffet teilnehmen zu können. Danach schauten wir uns dann in der Anlage etwas um. Wir waren in einer Art "Doppelhotel" mit einem Haus oberhalb der (nur mäßig befahrenen) Hauptstraße samt Brücke zum zweiten, unten am Strand liegenden Haus. Um kurz vor Mittag gingen wir dann alle runter zum Hausstrand, um endlich ins Meer zu springen. Hier befinden wir uns am Toronäischen Golf zwischen Sithonia und Kassandra. Es war noch rund 25°C warm, unsere anfängliche Sorge wegen der doch weiter nördlicheren Lage im Vergleich zu Rhodos oder Kreta und der Reisezeit Oktober waren zum Glück unbegründet. Hier entspannten wir uns erst einmal einige Stunden und genossen die Wärme sowohl das schöne, klare Wasser zum Schnorcheln. Später gingen wir dann zurück zu unserem Haus und machten noch einen kleinen Nachmittagsschlaf, bevor es zum Abendessen ging.
Danach kauften wir uns einige Getränke im Hotelkiosk und spielten dann alle zusammen Karten, wie wir es schon im Vorjahr oft gemacht haben und auch in diesem Urlaub jeden Abend tun sollten. Danach gab es noch einen weiteren Rundgang durch die abendliche Hotelanlage.
Am Pool ist eine Aktionsfläche, auf der es an diesem Abend Musik und Tanz gab, das schauten wir uns natürlich auch noch etwas an, inkl. des unvermeindlichen Sirtakis.
03.10. (Dienstag)
Nachdem wir am ersten Tag noch etwas unter der Anreisezeit gelitten haben, waren wir nun wieder alle topfit! Heute wollten wir dann auch direkt unseren ersten Ausflug machen, im Vorfeld hatte ich so im näheren Umfeld per Satellitenbilder diverse Strände rausgesucht, an denen man wohl gut Schnorcheln kann. Aber zunächst trafen wir uns alle zum gemeinsamen Frühstück.
Danach packten wir unsere Sachen zusammen und fuhren los. Unser erstes Ziel war heute der Lagonisi Beach, den wir kurz vor Mittag erreichten. Dieser Strand mit einer kleinen, vorgelagerten Halbinsel und sehr vielen Felsen drumherum liegt auf der anderen Seite unseres "Fingers" am Singitischen Golf (das Meer zwischen Sithonia und Athos).
Das Essen eben dort in Unna sollte sich ab jetzt zu einem kleinen Ritual entwickeln, das wussten wir bei unserem ersten Besuch aber natürlich noch nicht. Es war jedenfalls sehr lecker und ein bisschen hat für uns alle mit dem Treffen dort der Urlaub schon angefangen.
Im Flughafen am Schalter konnten wir dann in der Tat alle einchecken, kostete 50€ extra für jeden nicht vorher eingecheckten Reisenden. Das wir das nicht konnten, interessierte am Schalter nicht weiter, bzw. korrekt gesagt, konnte die Person dort das einfach gar nicht ändern, ohne uns das in Rechnung zu stellen.
Nun denn, nützte ja nix, das wollten wir dann später mit dem Veranstalter klären. Die Alternative zum Bezahlen war nämlich, nicht in den Flieger zu steigen.
Noch etwas später als geplant, gegen 22:00 Uhr hoben wir dann endlich ab. Nach der Ankunft in Thessaloniki dann noch Mietwagen holen und etwas über 1h Fahrt. Totmüde kamen wir dann irgendwann nach 04:00 Uhr morgens an. Puuh....
02.10. (Montag)
Wir standen einigermaßen zeitig wieder auf, um noch am Frühstücksbuffet teilnehmen zu können. Danach schauten wir uns dann in der Anlage etwas um. Wir waren in einer Art "Doppelhotel" mit einem Haus oberhalb der (nur mäßig befahrenen) Hauptstraße samt Brücke zum zweiten, unten am Strand liegenden Haus. Um kurz vor Mittag gingen wir dann alle runter zum Hausstrand, um endlich ins Meer zu springen. Hier befinden wir uns am Toronäischen Golf zwischen Sithonia und Kassandra. Es war noch rund 25°C warm, unsere anfängliche Sorge wegen der doch weiter nördlicheren Lage im Vergleich zu Rhodos oder Kreta und der Reisezeit Oktober waren zum Glück unbegründet. Hier entspannten wir uns erst einmal einige Stunden und genossen die Wärme sowohl das schöne, klare Wasser zum Schnorcheln. Später gingen wir dann zurück zu unserem Haus und machten noch einen kleinen Nachmittagsschlaf, bevor es zum Abendessen ging.
Danach kauften wir uns einige Getränke im Hotelkiosk und spielten dann alle zusammen Karten, wie wir es schon im Vorjahr oft gemacht haben und auch in diesem Urlaub jeden Abend tun sollten. Danach gab es noch einen weiteren Rundgang durch die abendliche Hotelanlage.
Am Pool ist eine Aktionsfläche, auf der es an diesem Abend Musik und Tanz gab, das schauten wir uns natürlich auch noch etwas an, inkl. des unvermeindlichen Sirtakis.
03.10. (Dienstag)
Nachdem wir am ersten Tag noch etwas unter der Anreisezeit gelitten haben, waren wir nun wieder alle topfit! Heute wollten wir dann auch direkt unseren ersten Ausflug machen, im Vorfeld hatte ich so im näheren Umfeld per Satellitenbilder diverse Strände rausgesucht, an denen man wohl gut Schnorcheln kann. Aber zunächst trafen wir uns alle zum gemeinsamen Frühstück.
Danach packten wir unsere Sachen zusammen und fuhren los. Unser erstes Ziel war heute der Lagonisi Beach, den wir kurz vor Mittag erreichten. Dieser Strand mit einer kleinen, vorgelagerten Halbinsel und sehr vielen Felsen drumherum liegt auf der anderen Seite unseres "Fingers" am Singitischen Golf (das Meer zwischen Sithonia und Athos).
Ich habe mir das natürlich auch mit meiner Drohne aus der Luft angesehen.
Wie eigentlich an allen Stränden war es auch hier nur sehr mäßig besucht, kein Badegedränge oder überfüllter Strand. So gefällt uns das.
Auch Schnorcheln konnten wir hier prima, es gab einiges zu sehen.
Im Laufe des Nachmittags fuhren wir dann zurück zum Hotel, wir hatten ein kleines Hüngerchen und besuchten daher die kleine Taverne direkt am Strand bei unserem Hotel. Danach entspannten wir wieder ein wenig und Martin ging mit den Kindern noch einmal zum Hausstrand. Bevor es zum Abendessen ging, schickte ich die Drohne noch einmal in die Luft, auch um die anderen ein wenig aus der Luft zu betrachten.
Ein kleines Video habe ich dabei auch noch gemacht.
Schließlich folgte das Abendessen und dann unser "traditionelles" Kartenspiel 6 nimmt! mit einigen Getränken, bis wir alle müde ins Bett fielen.
04.10. (Mittwoch)
Ein weiterer schöner und sonniger Tag begann wie üblich nach dem Aufstehen und Frischmachen mit dem gemeinsamen Frühstück. Dann packten wir wieder zusammen und trafen uns am Parkplatz.
Unser ersten Zwischenziel war der Tristinika Beach, der auch den Zusatznamen Turtle Beach hat, da hier wohl ab und an Meeresschildkröten ihre Eier ablegen. Abseits davon sieht man die hier natürlich nicht, aber es gab noch einen kleinen Wasserlauf mit einige großen Krebsen zu sehen. Ansonsten ein schöner, breiter und an diesem Tag ziemlich einsamer Sandstrand, aber zum Schnorcheln nichts für uns, also ging es bald weiter.
Unser Hauptziel war heute der Azapiko Beach, wieder etwas nördlich vom letzten Strand. Hier waren wir wieder richtig mit unserem Schnorchelkram.
Es geht zunächst auf sehr flachen Felsplatten seicht ins Wasser, bis es nach rund 50m eine Kante gibt, an der es direkt etwa 5-8m runter geht. Daher auch die Tauchbasis direkt am Strand, das lohnt sich hier schon. An den Felsen auf der nördlichen Seite der Bucht gibt es ebenfalls viel zu sehen, auf der Rückseite davon fällt der Boden recht flott bis über die Sichtgrenze hinaus ab. Ja, das taugt hier definitiv zum Tauchen!
Wieder waren wir recht alleine an diesem Strand, nur wenige andere Menschen verliefen sich neben den anfangs fünf Tauchern am breiten Strand, obwohl hier noch so einige Sonnenschirme standen. Wir hatten unsere Sachen unter einigen Bäumen abgelegt und als wir alle zum Trocknen auf unseren Handtüchern lagen, schickte ich auch hier die Drohne in die Luft.
Von einer Bucht zur anderen mit unserem Strand:
Irgendwann packten wir dann wieder zusammen und fuhren zurück, am Hotel hieß es dann wieder entspannen und den Rest des Tages wie gehabt ausklingen zu lassen.
05.01. (Donnerstag)
An diesem Tag stand ein besonderes Highlight an, wir wollten Motorboot fahren!
Darauf sind wir durch unsere Freunde Stefan und Jenny gekommen, die im Sommer auch hier in der Gegend waren und sich ein Boot geliegen hatten. Auf der anderen Seite unseres "Fingers" gibt es bei der Ortschaft Vourvourou, nur etwas weiter südlich vom besuchten Lagonisi Beach, einen sehr breiten Sandstrand, mit diversen Bootsverleihern. Hier gibt es eine vorgelagerte Insel - Diaporos Island - ein perfektes Ziel für einen Bootsausflug. Auf dieser kleinen Insel sind nur wenige Häuser/Hotels/Villen, aber zahlreiche schöne Buchten und vorgelagerte Felsen. Also ein ideales Revier, um es mit einem kleinen Motorboot abzufahren.
Auf Empfehlung hin buchten wir auch bei OnWaves. Für uns war die Ersi genau das richtige Modell, 5m lang, für 7 Personen mit 30 PS Motor. Einen Führerschein braucht man dafür hier nicht.
Unterwegs mit dem Motorboot:
Ein weiterer schöner und sonniger Tag begann wie üblich nach dem Aufstehen und Frischmachen mit dem gemeinsamen Frühstück. Dann packten wir wieder zusammen und trafen uns am Parkplatz.
Unser ersten Zwischenziel war der Tristinika Beach, der auch den Zusatznamen Turtle Beach hat, da hier wohl ab und an Meeresschildkröten ihre Eier ablegen. Abseits davon sieht man die hier natürlich nicht, aber es gab noch einen kleinen Wasserlauf mit einige großen Krebsen zu sehen. Ansonsten ein schöner, breiter und an diesem Tag ziemlich einsamer Sandstrand, aber zum Schnorcheln nichts für uns, also ging es bald weiter.
Unser Hauptziel war heute der Azapiko Beach, wieder etwas nördlich vom letzten Strand. Hier waren wir wieder richtig mit unserem Schnorchelkram.
Es geht zunächst auf sehr flachen Felsplatten seicht ins Wasser, bis es nach rund 50m eine Kante gibt, an der es direkt etwa 5-8m runter geht. Daher auch die Tauchbasis direkt am Strand, das lohnt sich hier schon. An den Felsen auf der nördlichen Seite der Bucht gibt es ebenfalls viel zu sehen, auf der Rückseite davon fällt der Boden recht flott bis über die Sichtgrenze hinaus ab. Ja, das taugt hier definitiv zum Tauchen!
Wieder waren wir recht alleine an diesem Strand, nur wenige andere Menschen verliefen sich neben den anfangs fünf Tauchern am breiten Strand, obwohl hier noch so einige Sonnenschirme standen. Wir hatten unsere Sachen unter einigen Bäumen abgelegt und als wir alle zum Trocknen auf unseren Handtüchern lagen, schickte ich auch hier die Drohne in die Luft.
Von einer Bucht zur anderen mit unserem Strand:
Irgendwann packten wir dann wieder zusammen und fuhren zurück, am Hotel hieß es dann wieder entspannen und den Rest des Tages wie gehabt ausklingen zu lassen.
05.01. (Donnerstag)
An diesem Tag stand ein besonderes Highlight an, wir wollten Motorboot fahren!
Darauf sind wir durch unsere Freunde Stefan und Jenny gekommen, die im Sommer auch hier in der Gegend waren und sich ein Boot geliegen hatten. Auf der anderen Seite unseres "Fingers" gibt es bei der Ortschaft Vourvourou, nur etwas weiter südlich vom besuchten Lagonisi Beach, einen sehr breiten Sandstrand, mit diversen Bootsverleihern. Hier gibt es eine vorgelagerte Insel - Diaporos Island - ein perfektes Ziel für einen Bootsausflug. Auf dieser kleinen Insel sind nur wenige Häuser/Hotels/Villen, aber zahlreiche schöne Buchten und vorgelagerte Felsen. Also ein ideales Revier, um es mit einem kleinen Motorboot abzufahren.
Auf Empfehlung hin buchten wir auch bei OnWaves. Für uns war die Ersi genau das richtige Modell, 5m lang, für 7 Personen mit 30 PS Motor. Einen Führerschein braucht man dafür hier nicht.
Unterwegs mit dem Motorboot:
Das Boot konnten wir den ganzen Tag (von 10:00-17:00 Uhr) für 120€ mieten, dazu kamen danach noch 20€ für Benzin. Wie wir finden ein ganz fairer Kurs für einen vollen Tag Spaß.
Immer wieder fuhren wir kleine Buchten an, wo es uns gefiel warfen wir den Anker vom Boot und sprangen ins Wasser, um zu Schnrocheln.
Es gibt zahlreiche möglichen Orte zum Anfahren. Einsame, kleine Buchten oder bekannte Spots, dazu auch Restaurants und Tavernen im Zielgebiet, wo man einfach mit dem Boot hinfahren kann. Da wir aber selber Verpflegung dabei hatten, gehörte die Gastronomie nicht zu unseren Zielen.
Auf jeden Fall hatten wir einen wundervollen Tag, diese Bootstour hatte sich wirklich gelohnt! Sehr zufrieden fuhren wir zurück zum Hotel und hatten dann noch einen üblichen Resttag.
06.10. (Freitag)
An diesem Tag blieben wir zur Abwechslung mal im Umfeld des Hotels. Einige gingen etwas in den Bergen im Hinterland des Hotels wandern, anderen in den Hotelpool und natürlich später noch zum Hausstrand.
Ich ließ natürlich auch noch einmal die Drohne in die Luft und machte ein paar Aufnahmen.
07.10. (Samstag)
Schon war unser letzter ganzer Tag hier in Griechenland gekommen. Wir wollten noch einmal zu einem anderen Strand fahren. Unser Ziel war der nur rund 5km nördlich gelegene Spathies Beach. Dieser kleine Strand an einer Bucht liegt an einem unasphaltierten Nebenweg der Hauptstraße. Es gibt ein paar Bäume und viele Felsen, also alles wie gewünscht.
Hier fanden wir im ganz flachen Wasser einen niedlichen Kraken, der sich auch bereitwillig filmen ließ.
In der Luft war ich hier auch noch einmal um zwischen den Buchten etwas hin und her zu fliegen.
So hatten wir hier einen schönen letzten Badetag und im Laufe des Nachmittags ging es dann zurück zum Hotel. Hier ließen wir den Tag dann gemütlich ausklingen.
08.10. (Sonntag)
Schon war unser Abreisetag gekommen. Da der Rückflug aber recht spät (19:15 Uhr) startete, konnten wir den Tag enstpannt angingen. Erst in aller Ruhe gefrühstückt, danach zusammenpacken und kurz vor Mittag machten wir uns dann auf den Weg nach Thessaloniki.
Die verbleibende Zeit wollten wir noch nutzen, um uns die Stadt ein wenig anzusehen.
Gibt wirklich schöne Ecken hier, zwischen den Häusern hatten wir zum Glück genug Schatten, es war noch einmal richtig warm am letzten Tag.
Zuletzt ging es noch einmal an der Promenade am Meer zurück, hier konnten wir weiter draußen sogar ein paar Delfine sehen.
Schließlich ging es zum Flughafen, hier verlief alles ohne irgendwelche Zwischenfälle, auch der Abflug war dieses Mal pünktlich.
Entsprechend kamen wir auch nach Zeitplan wieder in Dortmund an und der Heimweg war von dort ja auch nicht mehr so weit.
Hier noch eine Karte der besuchten Orte:
Was bleibt?
Trotz des "holprigen" Starts hatten wir einen tollen Herbsturlaub. Nach dem ersten "Versuch" im Vorjahr hat sich damit unsere Zwei-Familien-Herbsturlaub wohl wirklich etabliert. Auch die anfängliche Sorge, dass wir für die Jahreszeit vielleicht etwas zu weit nördlich gelandet sind, hat sich als unbegründet erwiesen. Es ist ja nun inzwischen hingänglich bekannt, dass sich das Mittelmeer immer weiter erwärmt, so dass es auch im Herbst eigentlich noch fast überall Badetemperaturen hat. Und auch das Wetter hat bei unserem Urlaub mitgespielt.
Sithonia als Ziel hat uns durchaus begeistert, ein wunderschönes Zipfelchen Land ist das hier! Gerade im Herbst ist es fast überall recht leer an den Stränden und Buchten, und davon gibt es wirklich zahlreiche hier. Auch zum Schnorcheln ist es ein hervorragendes Revier und als Sahne auf der Torte hatten wir dann noch die Motorboot-Miete. Ein grandioses kleinen Abenteuer war das und wir hatten wirklich sehr viel Spaß auf dem Wasser.
Schließlich war auch unsere Hotelanlage prima, einzig einen eher mürrischen Kellner hatten wir im Restaurant, den haben wir nach 2 Tagen dann aber einfach gemieden. Essen und Zimmer waren absolut in Ordnung, bis zum Meer war es sehr nahe ud auch der Rest der überschaubaren Anlage war OK.
Immer wieder fuhren wir kleine Buchten an, wo es uns gefiel warfen wir den Anker vom Boot und sprangen ins Wasser, um zu Schnrocheln.
Es gibt zahlreiche möglichen Orte zum Anfahren. Einsame, kleine Buchten oder bekannte Spots, dazu auch Restaurants und Tavernen im Zielgebiet, wo man einfach mit dem Boot hinfahren kann. Da wir aber selber Verpflegung dabei hatten, gehörte die Gastronomie nicht zu unseren Zielen.
Auf jeden Fall hatten wir einen wundervollen Tag, diese Bootstour hatte sich wirklich gelohnt! Sehr zufrieden fuhren wir zurück zum Hotel und hatten dann noch einen üblichen Resttag.
06.10. (Freitag)
An diesem Tag blieben wir zur Abwechslung mal im Umfeld des Hotels. Einige gingen etwas in den Bergen im Hinterland des Hotels wandern, anderen in den Hotelpool und natürlich später noch zum Hausstrand.
Ich ließ natürlich auch noch einmal die Drohne in die Luft und machte ein paar Aufnahmen.
07.10. (Samstag)
Schon war unser letzter ganzer Tag hier in Griechenland gekommen. Wir wollten noch einmal zu einem anderen Strand fahren. Unser Ziel war der nur rund 5km nördlich gelegene Spathies Beach. Dieser kleine Strand an einer Bucht liegt an einem unasphaltierten Nebenweg der Hauptstraße. Es gibt ein paar Bäume und viele Felsen, also alles wie gewünscht.
Hier fanden wir im ganz flachen Wasser einen niedlichen Kraken, der sich auch bereitwillig filmen ließ.
In der Luft war ich hier auch noch einmal um zwischen den Buchten etwas hin und her zu fliegen.
So hatten wir hier einen schönen letzten Badetag und im Laufe des Nachmittags ging es dann zurück zum Hotel. Hier ließen wir den Tag dann gemütlich ausklingen.
08.10. (Sonntag)
Schon war unser Abreisetag gekommen. Da der Rückflug aber recht spät (19:15 Uhr) startete, konnten wir den Tag enstpannt angingen. Erst in aller Ruhe gefrühstückt, danach zusammenpacken und kurz vor Mittag machten wir uns dann auf den Weg nach Thessaloniki.
Die verbleibende Zeit wollten wir noch nutzen, um uns die Stadt ein wenig anzusehen.
Gibt wirklich schöne Ecken hier, zwischen den Häusern hatten wir zum Glück genug Schatten, es war noch einmal richtig warm am letzten Tag.
Zuletzt ging es noch einmal an der Promenade am Meer zurück, hier konnten wir weiter draußen sogar ein paar Delfine sehen.
Schließlich ging es zum Flughafen, hier verlief alles ohne irgendwelche Zwischenfälle, auch der Abflug war dieses Mal pünktlich.
Entsprechend kamen wir auch nach Zeitplan wieder in Dortmund an und der Heimweg war von dort ja auch nicht mehr so weit.
Hier noch eine Karte der besuchten Orte:
Was bleibt?
Trotz des "holprigen" Starts hatten wir einen tollen Herbsturlaub. Nach dem ersten "Versuch" im Vorjahr hat sich damit unsere Zwei-Familien-Herbsturlaub wohl wirklich etabliert. Auch die anfängliche Sorge, dass wir für die Jahreszeit vielleicht etwas zu weit nördlich gelandet sind, hat sich als unbegründet erwiesen. Es ist ja nun inzwischen hingänglich bekannt, dass sich das Mittelmeer immer weiter erwärmt, so dass es auch im Herbst eigentlich noch fast überall Badetemperaturen hat. Und auch das Wetter hat bei unserem Urlaub mitgespielt.
Sithonia als Ziel hat uns durchaus begeistert, ein wunderschönes Zipfelchen Land ist das hier! Gerade im Herbst ist es fast überall recht leer an den Stränden und Buchten, und davon gibt es wirklich zahlreiche hier. Auch zum Schnorcheln ist es ein hervorragendes Revier und als Sahne auf der Torte hatten wir dann noch die Motorboot-Miete. Ein grandioses kleinen Abenteuer war das und wir hatten wirklich sehr viel Spaß auf dem Wasser.
Schließlich war auch unsere Hotelanlage prima, einzig einen eher mürrischen Kellner hatten wir im Restaurant, den haben wir nach 2 Tagen dann aber einfach gemieden. Essen und Zimmer waren absolut in Ordnung, bis zum Meer war es sehr nahe ud auch der Rest der überschaubaren Anlage war OK.
Abschließend habe ich noch die zahlreichen Schnorchelgänge zu einem längeren Video zusammen gefasst. Hier kann man sich wohl einen ganz guten Eindruck der (küstennahen) Unterwasserwelt von Sithonia machen: